Betrieb und Entwicklung
Foreground-Service
Der standardmäßig beim Boot gestartete Dienst hält Kontrollkanal, Voice, Kamera und Medien aktiv. Wi-Fi- und CPU-Locks schützen aktive Sitzungen; nach Prozessende öffnet der Dienst das Dashboard erneut. Der gewünschte Zustand konvergiert nach Netzwechsel, App-, HA- oder Integrationsneustart; Offline-Aktionen werden verworfen. Android-Backup ist deaktiviert. Ein widerrufenes Credential führt zurück zum Pairing.
Fehlersuche
Prüfe zuerst Online/Last Seen, Dienststatus und Konfigurationsrevision gegen ACK. Wiederholte Abbrüche nach etwa 45 Sekunden deuten auf ausbleibende Heartbeats oder eine alte App/Integration hin; prüfe daher zuerst die Versionskombination. Bei TLS-Fehlern vergleiche URL, DNS, Ablaufdatum und Fingerprint und teste die direkte lokale HA-Adresse. Prüfe Voice über Mikrofonrecht, Pipeline, STT/TTS, VAD und Medienlautstärke; Kameras über Facing, Berechtigung und sequenziellen Zugriff. HTTP 400 eines Providers erfordert Prüfung von Typ, Binding und Zugang in HA. Die App behält bei Konfigurationsfehlern die letzte gültige Revision. HA-Diagnostics redigiert Credentials und Provider-Secrets.
Build und Tests
Die App bleibt Java-basiert, minSdk 17, compileSdk 36. Die Push-CI auf dem Android-Runner mit /opt/android-sdk führt Java-Tests, Lint, Debug-Build und API-17-Artefaktprüfung aus. Dokument-CI prüft Seiten, Überschriften, Links, JSON-Felder und baut DE/EN/FR mit Zensical --clean --strict. Vorschaugeometrie, Protokollvektoren und Fehler-Injektion gehören zu den Abnahmetests.
Releases
App und Integration starten bei 0.1.0; 1.0.0 ist der erste gemeinsam stabile Protokollstand. Tags bestimmen versionName und reproduzierbare Artefakte. Forgejo ist führend, veröffentlicht APK/F-Droid und Dokumentation. Vor einem Release müssen Pairing, Reconnect, Assist, Kamera, MediaPlayer, Sensoren, Dashboard-Parität und drei Dokumentationssprachen erfolgreich geprüft sein.